"YI-JIN-JING" QI GONG

 

Beschreibung aus dem Shaolin Tempel Wien:

 

Aus der Vielzahl von Qi-Gong-Übungen, die in China praktiziert werden, werden im Shaolin Tempel unter anderen das Yi-Jin-Jing- und das darauf aufbauende Xi-Sui-Jing-Qi-Gong unterrichtet. Es handelt sich hierbei um Qi-Gong-Übungen, die eine 1500-jährige Tradition haben und von dem legendären indischen Mönch Bodidharma (28. Nachfolger von Budha Shakyamuni und Begründer des Chan-Budhismus) entwickelt wurden.

 

Das Yi-Jin-Jing-Qi-Gong setzt sich aus 12 Übungen zusammen, die fließend ineinander übergehen. Die Bewegungen werden dabei mit einer darauf abgestimmten Atmung koordiniert.

 

Das Yi-Jin-Jing-Qi-Gong bewirkt bei regelmäßigem Training, dass die Gelenkabstände größer werden. Dabei wird der Qifluss in den Meridianen verstärkt oder im Falle von Energieblockaden, die die Ursachen von vielen Krankheiten sein können, durch Auflösung der Blockaden erst ermöglicht.

 

Die Übungen von Yi-Jin-Jing-Qi-Gong haben eine positive Wirkung auf die gesamte Muskulatur: Muskel, Sehnen und Bänder werden geschmeidig gemacht und gestärkt. Die auf die Übungen abgestimmte Atmung führt zu einer besseren Sauerstoffversorgung und erhöht die Blutqualität.

 

Bei regelmäßigem Üben von Yi-Jin-Jing-Qi-Gong werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und den

Löst Blockaden, stärkt die Abwehrkräfte, hilft bei Rheuma, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Verdauungsschwierigkeiten, Herz- und Kreislauferkrankungen, Nervenleiden, Neigungen zu Depressionen, Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates u.v.m.

 

Das Yi-Jin-Jing-Qi-Gong kann von jung und alt praktiziert werden und eignet sich besonders gut bei älteren und schwachen Menschen.

 

Das Ziel des Yi-Jin-Jing- und Yi-Sui-Jing-Qi-Gong dient im Allgemeinen der Gesunderhaltung oder der Gesundung des Körpers und kann auch dazu führen, dass ein Bewusstsein auf tieferen Ebenen geschaffen wird, um so eine Harmonie zwischen Körper und Geist erfahrbar und das wahre Selbst erkennbar zu machen.